Ein dicker, fetter, alter Mann,
mit Bart und weißen Haaren.
Durch’s Zimmer schleicht sein Zauberbann,
und Spielzeug türmt in Scharen.
Ein Biergeruch treibt sanft umher,
verschleiert den Besagten.
Mit dicken Frauen hat er Verkehr,
mit alten und betagten.
Sofern ein Zwerg sich Blicken lässt,
ist das nicht gleich sein Kindlein.
Es ist ein Helfer, stark im Stress,
es muss dann wohl Tag X sein.
„O, Weihnachtsmann!“, sagt Mini-Zwerg
und hält sich sanft die Nase.
„Vor uns da liegt ein großer Berg,
ist Schluss mit dieser Phase.“
Schwer und hölzern fährt er auf,
muss rülpsen von dem Biere.
Er schleppt sich auf die Kutsche rauf,
und peitscht auf seine Tiere.
Sein Sack gefüllt, genau wie er,
Geschenke fall’n hernieder.
„Im nächsten Jahr bleib’ ich zu Haus,
wenn’s gut wird, mach ich’s wieder.“
(Captain Marc)
Dezember 18, 2006 um 1:29
Weihnachtsgedicht Nr. 2:
http://mirkommts.wordpress.com/2006/12/18/sichere-weihnachten/
Dezember 24, 2006 um 5:25
Weihnachtsgedicht Nr. 3:
http://mirkommts.wordpress.com/2006/12/24/weihnachtsessen/